
Das Messkonzept entscheidet darüber, wie Erzeugung, Eigenverbrauch und Netzbezug im Gebäude erfasst werden — und damit über Abrechnung und Wirtschaftlichkeit.
Im Summenzählermodell wird der gesamte Netzbezug des Gebäudes über einen Summenzähler erfasst, die Wohneinheiten erhalten Untermessungen. Es ist der Standard für Mieterstrom in Bestandsobjekten.
Die virtuelle Aufteilung nach GGV-Logik ordnet die Erzeugung anhand fester oder dynamischer Schlüssel zu. Wichtig ist die Abstimmung mit dem Messstellenbetreiber vor Installationsbeginn.
Wir prüfen im Rahmen der Erstanalyse, welches Konzept technisch umsetzbar ist, und stimmen es mit dem Netzbetreiber ab. Die genannten Werte sind Platzhalter.
